Wochensport 48 – König Fussball

Einen schönen Sonntag Euch Allen.

Allen Feierlichkeiten zum Trotz muss doch auch ein neuer Wochensport niedergeschrieben werden, der vor allem durch die Champions League und die Europe League besticht. Daneben gibt’s noch ein bisschen Eishockey.

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Gehen wir doch gleich zum Fussball und somit zur Champions League.

Der Dienstag wartet mit der einen oder andern interessanten Partie auf.

Da wäre zum einen Schalke gegen Chelsea, oder Chelseas Spiel gegen den Trainer, der Chelsea den Champions League Triumph ermöglicht hat.

Im Hinspiel haben sich die beiden Teams 1:1 getrennt. Die Führung durch Fabregas hat Klaas-Jan Huntelaar ausgeglichen.

Schalke hat zehn der letzten 20 Heimspiele im Europapokal gewonnen. Außerdem gab es fünf Unentschieden und fünf Niederlagen. Am 3. Spieltag verwandelte Eric Maxim Choupo-Moting in der Nachspielzeit einen Elfmeter zum 4:3-Sieg gegen Sporting Clube de Portugal, als die Gäste zunächst in Führung gegangen waren, um dann nach einem 1:3-Rückstand noch einmal den Ausgleich zu schaffen.

Die Königsblauen haben die letzten fünf Heimspiele gegen englische Mannschaften nicht gewonnen. Es gab drei Niederlagen und zwei Remis. Die Heimbilanz gegen englische Teams: 3 Siege, 2 Unentschieden, 3 Niederlagen.

Chelsea zur Zeit Tabellenführer in der Gruppe mit 8 Punkten, vor Schalke mit 5 Punkten. 

Die Partie wird auch auf SRF2 Live gezeigt. Spielbeginn ist wie immer um 20.45 Uhr. 

Ebenfalls mit dem Attribut „interessant“ versehen ist Manchester City gegen Bayern München und PSG gegen Ajax Amsterdam.

Die Bayern laufen zur Zeit ausser Konkurrenz.

Nach 4 Spieltage stehen die Bayern mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze. City dagegen ist mit nur 2 Punkten am Tabellenende. Will man also noch was auf die Reihe bringen muss man die Bayern unbedingt schlagen und darauf hoffen, dass die Roma und CSKA Moskau nur Unentschieden spielen. 

ITV zeigt die Partie Live.

Die Affiche Ajax gegen PSG in einfach nur interessant. PSG ist mit 10 Punkten an der Gruppenspitze, 1 Punkt vor Barcelona. Ajax folgt mit 2 Punkten und kann sich daher nicht mehr für das Weiterkommen qualifizieren. Ajax kann höchtens noch den Spielverderber um die Tabellenspitze geben.

Am Mittwoch Abend dann die Partie des FC Basel gegen Real Madrid. 

Im Hinspiel ist der FCB in einen veritablen Hammer gelaufen und hat das Spiel gleich mit 5:1 verloren. Die Partie vom nächsten Mittwoch läuft also unter dem Stichwort „Revanche“. Allein der Gedanke an eine erfolgreiche Revanche will sich bei mir nicht so einstellen. Zu stark ist Real. 

Schon mal zu Hause gegen Real gespielt? Ja, und zwar im September 1971. Allerdings hat der FCB auch jene Partie verloren. Hasler bracht die Basler zwar in der 32. Minute in Führung. Aber nur eine Zeigeumdrehung später stand es 1:1. Santillana schoss dann in der 75. Minute das 2:1 für die Madrilenen. 

Die Partie gibt’s Live auf SRF2.

Wer auf Abwechslung steht kann sich beim ZDF vergnügen, die Bayer 04 Leverkusen gegen Monaco zeigen.

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Wir bleiben beim Fussball wechseln aber zur Europe League.

Mit dem FC Zürich und den Berner Young Boys sind weiterhin 2 Schweizer Teams im Wettbewerb vertreten.

Der Beginn am nächsten Donnerstag machen die Berner mit dem Auswärtsspiel bei Slovan Bratislava. In der Hinrunde gewannen die Berner gleich mit 5:0. Ein Selbstläufer wird die Partie für die Berner aber nicht. Slovan hat noch kein Heimspiel gegen einen Schweizer Verein verloren (GC und Lausanne). YB hingegen hat auswärts in den letzten 3 Spielen nicht mehr gewonnen (1 Remis und 2 Niederlagen).

Die Partie gibt’s natürlich Live auf SRF2. Spielbeginn ist um 19.00 Uhr.

Die zweite Partie ist jene des FC Zürich zu Hause gegen den zypriotischen Vertreter Apollon.
Die Zyprioten gewann das Hinspiel mit 3:2. Seither haben sie aber kein Tor mehr geschossen und auch keine Punkte geholt.

Der FCZ ist zu Hause noch ungeschlagen (1 Sieg, 2 Unentschieden).

Die Vereine haben übrigens gemeinsame alte Bekannte: Rolf Fringer trainierte 2004 das Team von Apollon und 2012 die Mannschaft des FC Zürich. Ein weiterer früherer Trainer des FC Zürich, Kurt Jara, stand von 1997 bis 1998 bei Apollons Titelrivalen Apoel FC unter Vertrag.

Einfluss dürfte auch die Verletztenliste auf zürcher Seite haben. Elvedi, Gavranovic, Rikan, Sadiku und Yapi sind verletzt, Koch zudem fraglich. 

Spielbeginn ist um 21.05 Uhr und natürlich kann man das Spiel auf SRF2 Live sehen.

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Sprung in den Ligabetrieb, der am nächsten Wochenende weitergeht:

Runde 17 wird am nächsten Wochenende gespielt. Sie beginnt mit der Partie zwischen dem FC Aarau und dem FC Luzern.
Beide Teams haben in der 16.Runde verloren. Luzern bei GC und Aarau beim FC Basel.

Samstag Abend um 20.00 Uhr dann Sion gegen GC.

Sonntag um 13.45 Uhr wie immer 2 Partien mit Vaduz gegen Thun und YB gegen St. Gallen.

Livepartie auf SRF2 um 16.00 Uhr dann der Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel.

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Noch kurz ein Blick in die Bundesliga.

Runde Nummer 13 in der nicht gerade viel prickelndes auf dem Programm steht. Ausser am Sonntag um 15.30 Uhr wenn der VfL Wolfsburg die Borussen aus Gladbach empfangen, oder wenn die Nummer 2 auf die Nummer 3 trifft.

Ansonsten irgendwie nur Schmalspurkost auf dem Programm:

Freiburg vs. Stuttgart
Schalke vs. Mainz
Leverkusen vs. Köln
Augsburg vs. HSV
Hertha vs. Bayern München
Werder Bremen vs. Paderborn
Hoffenheim vs. Hannover
Frankfurt vs. Dortmund

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Wir schauen noch kurz beim Eishockey vorbei und kommen somit zur NLA.

Runde 25 vom nächsten Dienstag kommt nicht gerade knackig daher.

Deutlich interessanter wird’s dann am Wochenende wo zwischen Freitag und Sonntag die Runden 26 und 27 ausgespielt werden.

Da wäre zum Einen Bern gegen Davos am Samstag Abend. Beim letzten Aufeinandertreffen gewannen die Berner nach Penaltyschiessen.

Am Tag darauf empfängt der HCD zu Hause Gottéron und Bern muss ins Tessin zum HC Lugano, dass zwar spielerisch sehr stark ist für mich aber zu abhängig von ihrem ersten Block ist. Ich bezweifle, dass Lugano diese Pace bis Ende Saison wird halten können. Willst du in den Playoffs erfolgreich sein brauchst du 4 einigermassen ausgeglichene Linien. Und dies sehe ich bei Lugano zur Zeit nicht.

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Das soll’s von mir gewesen sein.

Setzt Euch hin und schaut’s.

Wochensport 47 – 22 Jahre später

Einen schönen Sonntag Euch allen.
Seit einigen Wochen gehört es zu den grössten Themen in den Schweizer und französischen Gazetten. Der Davis Cup Final zu Lille geht am nächsten Wochenende über die Bühne.

Daneben fährt die Formel 1 ihr letztes Rennen dieser Saison. Sonst gibt es noch das Standardprogramm mit Fussball und Eishockey. Und wir schauen noch kurz beim Curling vorbei, wo ab nächster Woche die EM gespielt wird.

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Beginnen wir aber mit DEM Thema, dem Finale des Davis Cup im französischen Lille, das schon seit Wochen seinen Schatten voraus wirft.

Es war im Jahre 1992 als die Schweiz das letzte (und einzige) Mal im Davis Cup Final stand. Ihre Gegner waren die brillant besetzten Amerikaner. Die beiden Einzel wurden von Andre Agassi und Jim Courier bestritten (wobei Courier sein Spiel gegen Marc Rosset verlor). Das Team im Doppel bestand aus John McEnroe und Pete Sampras. Die Schweiz verlor 3:1 (das letzte Einzel wurde nicht mehr bestritten). Jetzt 22 Jahre später hat die Schweiz endlich wieder die Chance die begehrte Trophäe in die Schweiz zu holen.

Der Modus ist wie immer. 2 Einzel am Freitag, das Doppel am Samstag und dann wieder 2 Einzel am Sonntag.

Gespielt wird im Stade Pierre Mauroy, einem hübschen Fussballstadion, das man zu einem Tennisstadion umfunktioniert hat und ein Fassungsvermögen von 27’000 Plätzen haben wird. Wie man auf dem Bild sehen kann gibt es ein Dach, das man schliessen kann. Gespielt wird auf Sand.


Ein Blick auf die Spiele und die Spieler.

Die Startzeiten sind jeden Tag anders. Am Samstag beginnt das erste Spiel gegen 14.00 Uhr. Das Doppel am Samstag ist auf 1530 Uhr angesetzt. Und die restlichen beiden Einzel vom Sonntag auf 13.00 Uhr.

Ein Blick auf das Kader der beiden Mannschaften.

Wenn man sich die Weltrangliste vor Augen führt ist das französische Team als stärker einzustufen. Mit Jo-Wilfried Tsonga (Weltrangliste #12), Gael Monfils (#19), Julien Bennetau (#26) und Richard Gasquet (#27) hat Frankreich 4 Spieler in den Top 30.

Die Schweiz hat mit Roger Federer (#2) und Stan Warwrinka  (#4) 2 Spieler in den Top5. Zum Team gehören noch Marc Chiudinelli (#198) und Michael Lammer (#513). Allerdings gehe ich nicht davon aus, dass Chiudinelli und Lammer zu einem Einsatz kommen werden. Lüthi dürfte sowohl in den Einzel wie im Doppel ausschliesslich Stan und Roger einsetzen. Lüthi wird zudem auf das Losglück hoffen. Wie gegen Italien wäre es ihm lieber wenn Roger das erste Spiel bestreiten kann. Davon ausgehend, dass er sein Spiel gewinnt, kann Stan das zweite Einzel mit weniger Druck angehen. Erschwerend kommt hinzu, dass Stan’s Nerven zur Zeit einer Achterbahn gleichen. Sinnbildlich die ATP Masters diese Woche. Starkes Spiel gegen Berdych, gegen Djokovic nie eine Chance gehabt um dann (trotz Niederlage) gegen Roger wieder ein ganz starkes Spiel abzuliefern.

Bei den Franzosen wird’s da schon bisschen schwieriger. Tsonga dürfte gesetzt sein, da ich ihn als den stärksten Sandspieler halte von den Vieren. Monfils dürfte das Zweite bestreiten. Benneteau und Gasquet dürften zusammen das Doppel spielen um damit Tsonga und Monfils einen Ruhetag geben zu können.

Wie immer wagen wir auch hier einen Blick in die Geschichtsbücher. Und die Schweizer Bilanz gegen Frankreich ist gelinde gesagt eine Katastrophe.

In der Geschichte des Davis Cup hat man bisher 12 Mal gegen Frankreich gespielt und dabei ganze 10 Niederlagen kassiert. Auf Sand ist man sich bisher 4 Mal gegenüber gestanden (3 Niederlagen für die Schweiz). ABER (Achtung gutes Omen), das letzte Mal als man auf Sand gespielt hat und den einzigen Sieg geholt hat war ausgerechnet 1992, als die Schweiz erst im Finale von den USA gestoppt wurde.

Wenn man nur die Spiele berücksichtigt, die in einer Halle stattfanden steht die Bilanz bei 3-2 für Frankreich.

Wie auch immer wie man es dreht und wendet, spannend wird’s auf alle Fälle.
SRF ist selbstverständlich Live bei allen Spielen dabei.

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Zur Formel 1 und somit zum Finale in der Privatfehde zwischen Rosberg und Hamilton.

Gefahren wird in Abu Dhabi. Und es gibt eine Besonderheit für das Finale. Die erzielten Punkte nach dem Rennen werden verdoppelt. Sprich der Sieger des Rennens bekommt 50 Punkte, der Zweite 36 Punkte usw.

Hamilton ist gegenwärtig auf #1 mit 334 Punkte. Rosberg folgt hinter ihm mit 317 Punkten. Sprich, will Rosberg Weltmeister werden muss er das Rennen gewinnen und Hamilton darf nur Dritter oder schlechter werden.

Zur Strecke:

Noch eine Hermann Tielke-Strecke, die zunächst überhaupt nicht bei den Fans ankam. Dabei hat die Strecke aber durchaus etwas. Zwei lange Geraden, ein schöner enger zweiter Teil, der aber dennoch schnell zu fahren ist. Sie ist nicht leicht zu fahren, vor allem der Teil rund um das Marina Hotel in Abu Dhabi. Es fehlt dem Kurs etwas an Charme, aber schlecht ist er nicht.

Fürs Setup muss man hier wie auf vielen anderen Tielke-Strecken einen Kompromiss eingehen. Wegen der zwei langen Geraden kann man es sich nicht erlauben zu viel Topspeed zu verlieren, zumal man im engen Teil des Kurses den Gegner recht gut hinter sich halten kann. Die Reifen haben hier in den letzten Jahren eine untergeordnete Rolle gespielt, dafür ist der Verbrauch etwas höher.


Was die Sicherheit angeht, ist der Kurs ziemlich weit vorne. Es gibt zwar Passagen, bei denen die Leitplanken sehr eng an der Strecke stehen, aber hier ist man meist auch nicht sonderlich schnell unterwegs. Daher sieht man das Safety-Car auch eher selten.7


Start zum Rennen ist um 14.00 Uhr europäischer Zeit. Und wie immer sind SRF, ORF und RTL Live dabei. 

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Wir gehen aufs Eis und schauen beim Curling vorbei, wo ab nächsten Freitag die Europameisterschaften beginnen.

Gespielt wird die Ausgabe 2014 in der Schweiz, genauer gesagt in Champéry im Kanton Wallis.

Titelverteidiger bei den Herren ist die Schweiz, bei den Damen ist es Schweden (die Schweizerinnen wurde Dritte).

Den genauen Spielplan kann man hier (pdf) anschauen.

SRF2 wird die beiden Finals auf alle Fälle Live übertragen. Ob noch weitere Spiele in das Programm rutschen ist aber nicht klar,

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Bleiben wir doch gleich auf der rutschigen Unterlage und wechseln zu Eishockey.

Volle Woche. Denn es wird am Dienstag, Freitag und Samstag gespielt (Runden 21 bis 23).

Es stehen einige Spitzenspiele auf dem Programm. Am Dienstag ist dies Lugano gegen Davos, Am Freitag Zug gegen Lugano. Ebenfalls Spitzenspiele aber mit dem Verweis „Revanche“ versehen sind Bern gegen Zug und ZSC gegen Davos am Samstag.

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Zum Fussball und somit zum Ligabetrieb in der Bundesliga und der Super League nach der Nationalmannschaftspause.

Zuerst zur Super League.

Die startet am Samstag um 17.45 Uhr zur Runde 16. Runde mit der Partie zwischen Sion und dem FC Zürich. Eine Partie, die eigentlich nur einen Sieger kennen sollte. Aber Sion kann immer wieder gewissen Glanzpunkte setzen, in denen man über sich hinauswächst. Die Partie gegen Zürich könnte durchaus solche eine sein.

Um 20.00 Uhr dann die Partie zwischen 2 krisengebeutelten Clubs, GC und der FC Luzern.
Luzern kommt da unten irgendwie nicht recht weg. Und GC schreibt seine eigene Geschichte. GC hat sich mit der Rehabilitierung von Salatic keinen Gefallen gemacht. Für mich ein klares Zeichen, dass am Stuhl von Skibbe gesägt wird. Wenn die Resultate nicht stimmen ist er spätestens im Winter nicht mehr Trainer von GC.

Am Sonntag um 13.45 dann 2 Partien mit Basel gegen Aarau (der Sieger dürfte eigentlich klar sein), und St. Gallen gegen Vaduz (hier ebenso). Trotzdem sollte man Vaduz nicht unterschätzen. Auswärts bei YB gewinnen muss man zuerst auch mal schaffen.

Livespiel von SRF2 um 16.00 Uhr dann Thun gegen YB. Ein Spiel mit unklarem Ausgang.

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Noch ein kurzer Blick auf die Bundesliga (Runde 12):

Herausstechen vermag eigentlich nur 1 Partie und die ist HSV gegen Werder Bremen. Das Nordderby zwischen den Rängen #17 und #16. Not gegen Elend versprechen selten hochstehende Partien zu werden. Aber es sind Spiele bei denen die Emotionen gerne mal hochkochen und vor allem durch ihre Spannung leben.

Ansonsten wäre da noch die Partie zwischen Bayern München und der TSG Hoffenheim (#1 gegen #5). Nicht, dass jemand zweifeln würde, dass Bayern die Partie nicht gewinnt. Aber Hoffenheim steht auch nicht umsonst auf Rang 5.

Schalke vs. Wolfsburg
Gladbach vs. Frankfurt
Mainz vs. Freiburg
Hannover vs. Leverkusen
Paderborn vs. Dortmund
Köln vs. Hertha
Stuttgart vs. Augsburg.

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Das soll’s von mir gewesen sein.

Setzt Euch hin und schaut’s.

Wochensport 46 – Im hohen Norden

Einen schönen Sonntag Euch allen.

Die Fussball Nationalmannschaft spielt am nächsten Wochenende Ihr viertes Spiel in der Quali zur EM 2016 gegen Littauen.

Natürlich geht im Eishockey der Ligabetrieb wieder weiter, und im finnischen Levi gehts im Ski-Weltcup in die nächste Runde.

Bis dahin geht es aber vor allem im Tennis rund wenn sie die besten 8 in London messen.

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Wir beginnen gleich mit dem Tennis und dem ATP Finale in London.

Bis auf Rafael Nadal sind die besten 8 Spieler des laufenden Jahres vertreten. Begonnen hat das Turnier bereits heute Sonntag Nachmittag mit der Partie zwischen Kei Nikishori und Andy Murray. Roger Federer spielt heute Abend um 21.00 Uhr gegen Milos Raonic (da war doch was?)

Ein Blick in die Gruppen. Roger Federer ist in der Gruppe B und bekommt es mit Kei Nikishori, Andy Murray und Milos Raonic zu tun.
Wawrinka ist in Gruppe A und kämpft mit Novak Djokovic, Marin Cilic und Thomas Berdych.

Die zwei Besten ein jeder Gruppe kommen in die Halbfinals, die über Kreuz gespielt werden (erster Gruppe A gegen zweiter Gruppe B; und umgekehrt).

Stan Wawrinka beginnt hat sein erstes Spiel morgen Nachmittag um 15.00 Uhr gegen Thomas Berdych (am Abend dann Djokovic gegen Cilic).

Die Homepage des Tuniers hat den Spielplan erst bis morgen Abend eingepflegt. Wer wissen will wer am Dienstag wann spielt soll sich auf der Homepage schlau machen. Vermutlich wird jeweils am Vorabend der Spielplan für den nächsten Tag veröffentlicht.

SRF2 zeigt alle Spiele Live. Die Spiele finden jeweils um 15.00 und um 21.00 Uhr statt. Der Final dann am Sonntag um 19.00 Uhr.

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Kommen wir zum Eishockey und, nach der Nati-Pause, zum Ligabetrieb, der am nächsten Freitag weitergeht.

Das härteste Programm am nächsten Wochenende hat wohl der HC Davos. Am Samstag muss er nach Bern zum SCB und am Sonntag hat er die ZSC Lions zu Gast. Sprich er spielt gegen die Tabellenplätze 3 und 2.

Vor allem in Bern scheint die Vorfreude auf das Spiel gross zu sein. Der Gästesektor jedenfalls ist bereits ausverkauft. Ich gehe davon aus, dass das Spiel ausverkauft sein wird.

Ein Blick auf alle Spiel des Wochenendes (Runden 20 und 21)

Freitag:
Ambrì – Biel
Fribourg – Lausanne
Lugano – Kloten
Rapperswil – Servette
Zug – Bern

Samstag:
Bern – Davos
Biel – Zug
Kloten – Fribourg
Servette – Ambrì
ZSC Lions – Lugano

und am Sonntag Nachmittag: Davos ZSC Lions 15:45 Uhr

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Zum Fussball und somit zum vierten Spiel der EM-Quali für die Schweizer Nationalmannschaft.

Nach den beiden Niederlagen gegen England und Slowenien konnte sich das Team mit einem 4:0 Sieg auswärts in San Marino halbwegs rehabilitieren, auch wenn das Spiel alles andere als ein Augenschmaus war. Petkovic scheint noch viel Arbeit vor sich zu haben.

Nächstes Spiel am Samstag gegen Litauen, das zur Zeit mit 6 Punkte auf Rang 3 in der Tabelle steht (die Schweiz mit 3 Punkte auf #4).

Im Rahmen eines UEFA oder FIFA-Wettbewerbs sind die beiden Mannschaften noch nie aufeinander getroffen. Das heisst aber nicht, dass man noch nie gegeneinander gespielt hat.

Man traf sich 1924 an den olympischen Spielen in Frankreich (genauer am 25. Mai). Die Schweiz gewann das Spiel gleich mit 9:0. Es war die Mannschaft um um den begnadeten Max „Xam“ Abegglen, der in diesem Spiel 3 Tore schoss. Und damit war er noch nicht mal der Erfolgreichste. Paolo Sturzenegger schoss in diesem Spiel gleich deren 4 Tore.

Randnoti: Die Schweiz gewann an diesem olympischen Turnier die Silbermedaille.

Nächsten Samstag also Spiel 2 in der Geschichte zwischen der Schweiz und Litauen.

Selbstverständlich ist SRF2 Live am Spiel, das in St. Gallen ausgetragen wird, dabei. Spielbeginn ist um 20.45 Uhr. Sendestart um 20.00 Uhr.
Das gleichzeitige Tennisspiel aus London rutscht zu SRFInfo.

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Nächstes Wochenende geht es im Skizirkus weiter. Sowohl die Herren als auch die Damen fahren einen Slalom.

Gefahren wird nur 170 Kilometer vom Polarkreis entfernt im finnischen Levi (ca. 1000 Kilometer von der Hauptstadt Helsinki entfernt).

Die Damen fahren den Slalom seit 2004, die Herren seit 2006 ihren in Levi.

Für beide Rennen gelten die gleichen Startzeiten. Lauf 1 um 09.00 Uhr, Lauf 2 um 12.00 Uhr (Schweizer Zeit).

Die Damen fahren den Slalom am Samstag, die Männer am Sonntag.

Jetzt habe ich ein kleines Problem mit SRF bzw. mit der Homepage der FIS. Die obigen Startzeiten sind von der Homepage der FIS (mit Ansicht „your Time“). Wenn man auf „local Time“ wechselt (also finnische Zeit) sind die Startzeiten um 11 und um 14.00 Uhr. Der Zeitunterschied zu Finnland beträgt aber nur 1 Stunde.
SRF schreibt in seinem Programm, dass die Live-Sendungen jeweils um 10 und um 13 Uhr beginnen. Wenn ich jetzt also nicht komplett falsch liege, hat hier irgendwer irgendwo einen Fehler drin.

Na, einer wird das schon aufklären.

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Das soll’s von mir gewesen sein.

Setzt Euch hin und schaut’s.

Wochensport 45 – GH’s Einstand

Einen schönen Sonntag Euch allen.

Viel Fussball steht in in der nächsten Wochen auf dem Programm. Nebst dem normalen Ligabetrieb gehen Champions League und Europe League in die nächste Runde.

Am nächsten Wochenende wird in der Formel 1 das zweitletzte Rennen gefahren.

Natürlich blicken wir auch noch kurz zum Eishockey.

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Beginnen wir mit der Champions League.

Der FC Basel spielt am Dienstag Abend sein Heimspiel gegen Ludogorets aus Bulgarien. Und Basel hat was gut zu mache. Das Hinspiel verlor man mit 1:0. Als man das letzte Mal Ludogorets zu Besuch hatte (in den Playoffs zur Champions League letztes Jahr) gewann man gegen die Bulgaren mit 2:0.

Will man eine Chance auf ein Weiterkommen haben müssen die Bulgaren geschlagen werden. Bei einem Sieg klettert man auf Rang 2, vorausgesetzt Liverpool verliert bei Real Madrid.

Geoffroy Serey Die ist nach seiner Roten Karte am dritten Spieltag gesperrt. Taulant Xhaka wäre bei einer weiteren Gelben Karte für eine Partie gesperrt.
Marcelo Díaz hat seine Sperre von drei Spielen abgesessen und darf wieder mitwirken, nachdem er letzte Saison im Viertelfinal-Rückspiel der UEFA Europa League gegen Valencia CF des Feldes verwiesen worden war.


Auf basler Seiten fehlt weiterhin Marco Streller, der wegen einer Diskushernie ausfällt.

Auf Seiten von Ludogorets ist Minev gesperrt, nachdem er am dritten Spieltag seine dritte gelbe Karte geholt hat.

Natürlich ist SRF2 Live dabei. Sendestart ist um 20.00 Uhr.

Schauen wir noch kurz auf die restlichen Partien vom Dienstag Abend:

Zenit vs. Leverkusen
Benfica vs. Monaco
Dortmund vs. Galatasaray (und der Frage, ob das Motto „Bundesliga Flop, CL Top“ weiterhin gilt)
Real Madrid vs. Liverpool
Juventus vs. Olympiacos
Malmö vs. Atlético
Arsenal vs. Anderlecht

Am Mittwoch gibt es die eine oder andere spannende Partie.

Einerseits wäre da die Partie, die auf SRF2 Live gezeigt wird: Ajax gegen Barcelona.
Das Hinspiel gewann Barcelona mit 3:1.

In der Geschichte der Beiden Clubs hat man erst 2 mal gegeneinander gespielt, und auch das ist nicht lange her.

In der Gruppenphase der Champions League der Saison 13/14 stand man sich ebenfalls gegenüber. Das Hinspiel gewann Barcelona gleich mit 4:0 (Messi mit 3 Treffern). Das Rückspiel in Amsterdam gewann Ajax mit 2:1. Vorher ist man sich in einem Ernstkampf noch nie gegenüber gestanden.

Mehr wer auf der Bayern Schiene läuft schaltet zum ZDF. Die zeigen das bajuwarische Heimspiel gegen die AS Roma.

Bayerns überragender 7:1-Sieg gegen die Roma am 3. Spieltag war der höchste Auswärtserfolg des deutschen Rekordmeisters in seiner Europapokalgeschichte. Und für die Römer war es die höchste Heimniederlage, die sie je international hinnehmen mussten.

Die beiden Teams standen sich in der Saison 1984/85 im Pokal der Pokalsieger erstmals gegenüber. Damals setzten sich die Bayern im Viertelfinale mit 4:1 im Gesamtergebnis durch (2:0 daheim und 2:1 in Rom).
In der Gruppenphase der UEFA Champions League 2010/11 gewannen die Bayern zu Hause mit 2:0, während die Roma im Rückspiel nach 0:2-Rückstand noch mit 3:2 siegte. Damals waren Daniele De Rossi, Francesco Totti und Marco Borriello für die Römer erfolgreich.

Die restlichen Partien vom Mittwoch Abend:

Shakhtar Donetsk vs. BATE
Paris vs. APOEL
Athletic vs. Porto
Sporting vs. Schalke
Manchester City vs. ZSKA Moskau
Maribor vs. Chelsea

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Wir wechseln zur Europe League, die am Donnerstag die nächste Runde austrägt. Und selbstverständlich stehen Schweizer Teams im Einsatz.

Starten wird der FC Zürich um 19.00 Uhr gegen Villareal. Ein Spiel von dem man glaubt, der FCZ könne gewinnen, aber man irgendwie nicht daran glaubt. Vor allem wenn man sich das Hinspiel vor Augen führt, als man 4:1 unter die Räder und nie den Hauch einer Chance hatte.
Die Partie war übrigens Zürichs fünfte Pleite im fünften Spiel gegen einen spanischen Gegner.

Villarreal hat unterdessen in der Europa League seinen neunten Heimsieg in Folge einfahren können; sollten die Spanier ihr verbleibendes Gruppenspiel im El Madrigal gewinnen, stellen sie den Wettbewerbsrekord von zehn Heimsiegen, gehalten von Club Atlético de Madrid und SL Benfica, ein.

Im zweiten Spiel müssen die Berner Young Boys auswärts bei der SSC Napoli ran.

Napoli ist seit sieben Europapokal-Heimspielen ungeschlagen (fünf Siege, zwei Remis), die letzte Pleite gab es 2012/13 in der Runde der letzten 32 der Europa League mit 0:3 gegen den FC Viktoria Plzeň.

Die Young Boys haben ihr einziges Auswärtsspiel in Italien gewonnen, am 8. November 2012 siegten die Berner in der Gruppenphase der UEFA Europa League bei Udinese Calcio mit 3:2.

Napoli hat bisher in vier Anläufen noch jede Gruppenphase in der UEFA Europa League überstanden.

YBs Abwehrspieler Scott Sutter könnte gegen Neapel sein 50. Spiel in einem UEFA-Vereinswettbewerb bestreiten.

Spielbeginn ist um 21.05 Uhr, natürlich bei SRF2.

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Kommen wir zum Ligabetrieb in der Schweiz, der am nächsten Wochenende weitergeht.

Die Runde beginnt mit einem (erstarkten?) FC Luzern, dem Überraschungssieger aus der Partie gegen den FC Zürich. Dumm für Luzern, dass in der selben Runde dem FC Vaduz mit dem Sieg bei YB die ungleich grössere Überraschung gelang.

Mal schauen, ob das wirklich ein Aufbäumen war, oder ob das Feuer bereits wieder erlischt. Gegener ist am Samstag um 17.45 Uhr ist der FC Thun.

Um 20.00 Uhr dann GC gegen den FC St. Gallen. St. Gallen wird es mit einem GC zu tun bekommen, dass spielerisch und moralisch in meinen Augen am Boden ist. Die ganzen Querelen im Hintergrund mal abgesehen, bildet die Mannschaft selber auch keinen Zusammenhalt. Klar, gegen einen FC Basel darf man schon verlieren, aber es ist immer noch die Art und Weise wie man verliert.

So viel ich von Skibbe auch halte, aber der Mann ist bei GC nicht mehr sakrosankt. Wenn sich die Leistungen nicht schnell bessern, sehe ich im Winter eine Entlassung vor Augen.

Am Sonntag um 13.45 Uhr finden 2 Spiele statt.

Einerseits spielt der FC Aarau zu Hause gegen den FC Zürich. Aarau kommt mit einem Unentschieden aus dem Wallis zurück. Zürich wie erwähnt von einer Niederlage zu Hause gegen den FC Luzern. Durch diese Niederlage hat man auch die Tabellenführung wieder verloren. Um den Kontakt auf den FC Basel nicht verlieren muss man schon siegen, Sonst sind es bereits 5 Punkte Rückstand auf Basel (vorausgesetzt, diese gewinnt auswärts gegen Vaduz).

Zweites Spiel um 13.45 Uhr ist eben jenes des FC Basel gegen Vaduz. Hätten die Liechtensteiner nicht in Bern gewonnen, wäre für mich der Sieger dieser Partie schon im vornherein klar gewesen. Jetzt bin ich mir da zwar nicht mehr so sicher. Aber Basel ist trotzdem immer noch der grosse Favorit.

Das Spiel um 16.00 Uhr und somit die Livepartie auf SRF2 ist YB gegen Sion.
Was soll man zu diesem Spiel sagen? Eine Partie bei der die Wogen schon mal hochgehen. Die eine oder andere rote Karte würde mich nicht überraschen.

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Wir kommen zur Bundesliga:

Die Runde (Nummer 10) beginnt am Freitag Abend mit der Partie Hertha Berlin gegen Hannover. Erstere wollen gewinnen, damit sie den Abstand nach Unten vergrössern können. Zweitere möchten gewinnen, damit den Anschluss nach Oben nicht verliert. Es ist die Partie des 13. gegen den 6.

Am Samstag um 15.30 Uhr 5 Spiele mit unter Anderem Frankfurt gegen den FC Bayern. Und bei dieser Partie muss ich immer an folgendes denken (sorry, die Quali ist nicht gerade der Hammer):

Frankfurt gewann die Partie übrigens mit 1:0.

Die restlichen Partien sind:

Leverkusen vs. Mainz
Augsburg vs. Paderborn
Hoffenheim vs. Köln
Freiburg vs. Schalke

Um 18.30 Uhr das Kellerduell zwischen Bremen und Stuttgart (17. gegen 15.).

Am Sonntag um 15.30 Uhr Wolfsburg gegen den HSV und um 17.30 Uhr Dortmund gegen Gladbach.

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Wir kommen zum Eishockey.

Die Liga hat zur Zeit ja ihre obligate Pause für den Deutschland Cup der Nationalmannschaft. Für die einen (z. B. Gottéron) kommt die Pause zu einem günstigen Zeitpunkt. Zenhäusern bekommt jetzt relativ viel Zeit um intensiv mit dem Team arbeiten zu können. Vor allem profitiert er davon, dass der neue Nati-Trainer Glen Hanlon keinen einzigen Fribourger aufgeboten hat.

Fèr die anderen (wie Bern oder Davos) kommt die Pause eher zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Bern hat (wettbewerbsübergreiffen) die letzten 9 Spiele allesamt gewonnen. Der HCD ist für mich persönlich weiterhin insofern eine Überraschung, dass man weiterhin so weit oben in der Tabelle steht. Aber ich glaube der Einbruch kommt irgendwann noch.

Jetzt aber zurück zur Nati, die am nächsten Wochenende am Deutschland Cup spielt.

Hanlon hat nicht weniger als 9 neue Spieler ins Aufgebot aufgenommen: Sandro Zurkirchen (HC Ambri-Piotta), Jannik Fischer (Lausanne HC), Lorenz Kienzle (HC Lugano), Ramon Untersander (EHC Biel), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Christoph Bertschy (SC Bern), Enzo Corvi (HC Davos), Mike Künzle (ZSC Lions) und Dario Simion (HC Davos).

Hanlon verzichtete dabei bewusst auf alte Haudegen wie Seger oder Plüss vom SCB.

Nach zwei Trainingstagen in Kloten stehen der Nationalmannschaft am Deutschland Cup eine Trainingseinheit und drei Spiele bevor. Die Schweiz trifft im Münchner Olympia-Stadion auf Gastgeber Deutschland, (Freitag, 7. November), Kanada (Samstag, 8. November) und die Slowakei (Sonntag, 9. November). Sport1 überträgt das Spiel gegen Deutschland am Freitag, 7. November 2014, um 20.00 Uhr live im Free-TV. Stand heute wird SRF kein Spiel übertragen.

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Wir kommen zur Formel 1 und zum zweitletzten Rennen der Saison.

Gefahren wird in Brasilien auf dem „Autodromo Jose Carlos Pace“.

Startzeit ist um 17.00 Uhr MEZ.

Die Traditionsstrecke in Sao Paulo ist eigentlich immer die letzte Station im Kalender, aber dieses Jahr muss man sich hinter Abu Dhabi anstellen. Begrüsst wird das nicht gerade, gilt die Strecke in Abu Dhabi doch als etwas seelenlos. Verglichen mit dem sehr rund und eher einfach zufahrenden Kurs in Brasilien mag das stimmen. Sao Paulo hat seine Stärken, vor allem in Infield, wo man dank nach außen hängender Kurven schnell man einen Fehler einbauen kann.


Sao Paulo ist auch immer ein Garant für gute und dramatische Rennen. Was auch mit dem Wetter zu tun hat, da es gerne mal in Strömen regnet, was die Strategie wie üblich über den Haufen wirft. In Sachen Verbrauch liegt die Strecke eher im oberen Bereich, in Sachen Abtrieb eher in der Mitte. Die Bremsen werden in Brasilien nicht allzu sehr gefordert.


Weil die Strecke eng ist, und weil die Auslaufzonen nicht immer die größten sind, kommt es schnell zu Safety-Car Phasen. Ein besonderes Sicherheitsrisiko ist lange Bergaufgerade zu Start/Ziel, die keinerlei Auslaufzonen hat und zu dem auch noch den Boxeneingang beherbergt. Warum man bisher keine andere Lösung gefunden hat, ist ein Rätsel.




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Zum Abschluss noch Motorrad, wo am nächsten Wochenende das letzte Rennen der Saison gefahren wird auf dem Circuito de la Comunitat Valenciana.

Die Startzeiten werden wieder einiges christlicher:

Moto3: 11.00 Uhr
Moto2: 12.20 Uhr
MotoGP: 14.00 Uhr

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Noch kurz eine Randbemerkung zum Tennis. Heute in einer Woche beginnen die World Tour Finals in London. 

Auf Setzliste, Spielplan usw. gehe ich im nächsten Blogpost ein.

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Das soll’s von mir gewesen sein.

Setzt Euch hin und schaut.