Wochensport 48 – König Fussball

Einen schönen Sonntag Euch Allen.

Allen Feierlichkeiten zum Trotz muss doch auch ein neuer Wochensport niedergeschrieben werden, der vor allem durch die Champions League und die Europe League besticht. Daneben gibt’s noch ein bisschen Eishockey.

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Gehen wir doch gleich zum Fussball und somit zur Champions League.

Der Dienstag wartet mit der einen oder andern interessanten Partie auf.

Da wäre zum einen Schalke gegen Chelsea, oder Chelseas Spiel gegen den Trainer, der Chelsea den Champions League Triumph ermöglicht hat.

Im Hinspiel haben sich die beiden Teams 1:1 getrennt. Die Führung durch Fabregas hat Klaas-Jan Huntelaar ausgeglichen.

Schalke hat zehn der letzten 20 Heimspiele im Europapokal gewonnen. Außerdem gab es fünf Unentschieden und fünf Niederlagen. Am 3. Spieltag verwandelte Eric Maxim Choupo-Moting in der Nachspielzeit einen Elfmeter zum 4:3-Sieg gegen Sporting Clube de Portugal, als die Gäste zunächst in Führung gegangen waren, um dann nach einem 1:3-Rückstand noch einmal den Ausgleich zu schaffen.

Die Königsblauen haben die letzten fünf Heimspiele gegen englische Mannschaften nicht gewonnen. Es gab drei Niederlagen und zwei Remis. Die Heimbilanz gegen englische Teams: 3 Siege, 2 Unentschieden, 3 Niederlagen.

Chelsea zur Zeit Tabellenführer in der Gruppe mit 8 Punkten, vor Schalke mit 5 Punkten. 

Die Partie wird auch auf SRF2 Live gezeigt. Spielbeginn ist wie immer um 20.45 Uhr. 

Ebenfalls mit dem Attribut „interessant“ versehen ist Manchester City gegen Bayern München und PSG gegen Ajax Amsterdam.

Die Bayern laufen zur Zeit ausser Konkurrenz.

Nach 4 Spieltage stehen die Bayern mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze. City dagegen ist mit nur 2 Punkten am Tabellenende. Will man also noch was auf die Reihe bringen muss man die Bayern unbedingt schlagen und darauf hoffen, dass die Roma und CSKA Moskau nur Unentschieden spielen. 

ITV zeigt die Partie Live.

Die Affiche Ajax gegen PSG in einfach nur interessant. PSG ist mit 10 Punkten an der Gruppenspitze, 1 Punkt vor Barcelona. Ajax folgt mit 2 Punkten und kann sich daher nicht mehr für das Weiterkommen qualifizieren. Ajax kann höchtens noch den Spielverderber um die Tabellenspitze geben.

Am Mittwoch Abend dann die Partie des FC Basel gegen Real Madrid. 

Im Hinspiel ist der FCB in einen veritablen Hammer gelaufen und hat das Spiel gleich mit 5:1 verloren. Die Partie vom nächsten Mittwoch läuft also unter dem Stichwort „Revanche“. Allein der Gedanke an eine erfolgreiche Revanche will sich bei mir nicht so einstellen. Zu stark ist Real. 

Schon mal zu Hause gegen Real gespielt? Ja, und zwar im September 1971. Allerdings hat der FCB auch jene Partie verloren. Hasler bracht die Basler zwar in der 32. Minute in Führung. Aber nur eine Zeigeumdrehung später stand es 1:1. Santillana schoss dann in der 75. Minute das 2:1 für die Madrilenen. 

Die Partie gibt’s Live auf SRF2.

Wer auf Abwechslung steht kann sich beim ZDF vergnügen, die Bayer 04 Leverkusen gegen Monaco zeigen.

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Wir bleiben beim Fussball wechseln aber zur Europe League.

Mit dem FC Zürich und den Berner Young Boys sind weiterhin 2 Schweizer Teams im Wettbewerb vertreten.

Der Beginn am nächsten Donnerstag machen die Berner mit dem Auswärtsspiel bei Slovan Bratislava. In der Hinrunde gewannen die Berner gleich mit 5:0. Ein Selbstläufer wird die Partie für die Berner aber nicht. Slovan hat noch kein Heimspiel gegen einen Schweizer Verein verloren (GC und Lausanne). YB hingegen hat auswärts in den letzten 3 Spielen nicht mehr gewonnen (1 Remis und 2 Niederlagen).

Die Partie gibt’s natürlich Live auf SRF2. Spielbeginn ist um 19.00 Uhr.

Die zweite Partie ist jene des FC Zürich zu Hause gegen den zypriotischen Vertreter Apollon.
Die Zyprioten gewann das Hinspiel mit 3:2. Seither haben sie aber kein Tor mehr geschossen und auch keine Punkte geholt.

Der FCZ ist zu Hause noch ungeschlagen (1 Sieg, 2 Unentschieden).

Die Vereine haben übrigens gemeinsame alte Bekannte: Rolf Fringer trainierte 2004 das Team von Apollon und 2012 die Mannschaft des FC Zürich. Ein weiterer früherer Trainer des FC Zürich, Kurt Jara, stand von 1997 bis 1998 bei Apollons Titelrivalen Apoel FC unter Vertrag.

Einfluss dürfte auch die Verletztenliste auf zürcher Seite haben. Elvedi, Gavranovic, Rikan, Sadiku und Yapi sind verletzt, Koch zudem fraglich. 

Spielbeginn ist um 21.05 Uhr und natürlich kann man das Spiel auf SRF2 Live sehen.

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Sprung in den Ligabetrieb, der am nächsten Wochenende weitergeht:

Runde 17 wird am nächsten Wochenende gespielt. Sie beginnt mit der Partie zwischen dem FC Aarau und dem FC Luzern.
Beide Teams haben in der 16.Runde verloren. Luzern bei GC und Aarau beim FC Basel.

Samstag Abend um 20.00 Uhr dann Sion gegen GC.

Sonntag um 13.45 Uhr wie immer 2 Partien mit Vaduz gegen Thun und YB gegen St. Gallen.

Livepartie auf SRF2 um 16.00 Uhr dann der Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel.

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Noch kurz ein Blick in die Bundesliga.

Runde Nummer 13 in der nicht gerade viel prickelndes auf dem Programm steht. Ausser am Sonntag um 15.30 Uhr wenn der VfL Wolfsburg die Borussen aus Gladbach empfangen, oder wenn die Nummer 2 auf die Nummer 3 trifft.

Ansonsten irgendwie nur Schmalspurkost auf dem Programm:

Freiburg vs. Stuttgart
Schalke vs. Mainz
Leverkusen vs. Köln
Augsburg vs. HSV
Hertha vs. Bayern München
Werder Bremen vs. Paderborn
Hoffenheim vs. Hannover
Frankfurt vs. Dortmund

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Wir schauen noch kurz beim Eishockey vorbei und kommen somit zur NLA.

Runde 25 vom nächsten Dienstag kommt nicht gerade knackig daher.

Deutlich interessanter wird’s dann am Wochenende wo zwischen Freitag und Sonntag die Runden 26 und 27 ausgespielt werden.

Da wäre zum Einen Bern gegen Davos am Samstag Abend. Beim letzten Aufeinandertreffen gewannen die Berner nach Penaltyschiessen.

Am Tag darauf empfängt der HCD zu Hause Gottéron und Bern muss ins Tessin zum HC Lugano, dass zwar spielerisch sehr stark ist für mich aber zu abhängig von ihrem ersten Block ist. Ich bezweifle, dass Lugano diese Pace bis Ende Saison wird halten können. Willst du in den Playoffs erfolgreich sein brauchst du 4 einigermassen ausgeglichene Linien. Und dies sehe ich bei Lugano zur Zeit nicht.

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Das soll’s von mir gewesen sein.

Setzt Euch hin und schaut’s.

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